Samsung Galaxy S2 wird zum Hercules – ein “altes” Smartphone in neuem Gewand

Gerüchte über das neue Samsung Hercules gibt es schon seit Langem. Jetzt sind erste Bilder des Smartphones aufgetaucht, die die Vermutung über die Bildschirmgröße von 4,5 Zoll bestätigen. Bei der restlichen Ausstattung gibt es aber wohl kaum Veränderungen zum populären Vorgänger. Daher handelt es sich bei dem Hercules möglicherweise lediglich um größeres Samsung Galaxy S2. Was allerdings auch nicht schlecht wäre.

Das neue XL-Smartphone stellt also eine leicht abgeänderte Version des Samsung Galaxy S2 dar, die derzeit allerdings exklusiv in den USA vertrieben wird. Das Hercules soll über ein Super-AMOLED-Plus-Display mit einer 800 x 480 Pixel Auflösung verfügen und im Unterschied zum Samsung Galaxy S2 dank des HSDPA-Chips der Kategorie 24 Übertragungsraten von 42 MBit entgegen denen von nur 21 MBit pro Sekunde ermöglichen. Ferner ist das neue Smartphone mit einem Arbeitsspeicher der Größe von einem GByte ausgestattet und verfügt über einen NFC-Chip zum bargeldlosen Bezahlen. Darüber hinaus ist ein Speicher von 16 bis 32 GByte vorhanden.

Ebenso wie das Samsung Galaxy S2, wird auch das neue Smartphone vom südkoreanischen Hersteller aller Wahrscheinlichkeit nach eine Kamera mit 8 Megapixel am Bord haben und die HDMI-Ausgabe über USB mit einem Adapter abgewickeln. Beiden Geräten gemeinsam soll zudem auch der integrierte Qualcomm-Prozessor mit 1,2 GHz sein. Informationen zur Grafik sind nicht allerdings noch nicht bekannt.

Ob, wann und zu welchem Preis das Hercules auch in Deutschland erhältlich sein wird, ist trotz der sich verdichtenden Gerüchte noch nicht klar. Wer nicht mehr warten ann, der greift eben auf den Vorgänger zurück. Denn dieser ist trotz des Nachfolgers ein empfehlenswertes Handy.

Holzspielzeug sollte in keinem Kinderzimmer fehlen!

Immer mehr Leute sind besorgt darüber, dass in vielen Waren Chemikalien enthalten sind. Vor allem Kinder sind davon betroffen, da sie die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft sind. Eine große Gefahr stellt auch die Tatsache dar, dass Babys und Kleinkinder alles anfassen und in den Mund nehmen wollen. Kein Wunder, dass viele Menschen sich wieder auf einen sehr natürlichen Werkstoffe besinnen: Holz. Spielzeug und Möbel aus Holz sollten deswegen in keinem Kinderzimmer fehlen. Dabei ist der Art der Holzspielzeuge, wie zum Beispiel Holzbausteine , keine Grenzen gesetzt. Ihnen allen ist es gemein, dass sie die Kreativität fördern. Mit dieser Art von Spielzeugen eröffnet sich den Kindern eine viel fantasievollere Art des Spiels, in der sie selbst aktiv werden können.

Das Aufeinanderstapeln der verschiedenen Formen kann allerdings am Anfang etwas schwer sein. Doch schnell lernen die Kleinen, welche Formen aufeinander passen.Schnell heraus haben Kinder zudem, dass ein Haus entsteht, wenn sie auf das Holzrechteck noch ein Dreieck aus Holz legen. So wirkt sich die Beschäftigung mit diesem Spielzeug förderlich auf das logische Denken aus. Die Motorik wird durch Holzbausteine geschult, denn die Kinder müssen vorsichtig Stein auf Stein setzen. Sicherheit gewährt zudem die Tatsache, dass Kinder das Holzspielzeug nicht verschlucken können. Das robuste Material Holz hält sich zudem sehr lang.

Auch die Kinderwagenkette und das Baby Trapez ist bei den kleinsten sehr beliebt. Diese machen das Baby & Kleinkind-Leben interessanter und bieten die tollsten Spielmöglichkeiten.

Für die Herstellung der Holzspielzeuge werden deutsche Holzarten verwendet. Wer es bunt mag, kann anstatt der naturbelassenen Holzspielzeuge auf die mit umweltfreundlichen und zertifizierten Lacken bemalten Produkte zurückgreifen.

In unserem Holzspielzeug Lexikon können Sie sich über die verschiedensten Spielzeuge aus Holz informieren.

Video-Email, Video-Konferenz und Video-Broadcasting bezahlbar

Video-Email, Video-Konferenz und Video-Broadcasting. Begriffe, die im Moment im deutschsprachigen Raum noch eher unbekannt sind, die aber nach Einschätzung der Fachleute zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Video-Emails mit integriertem Film werden etwa 14 mal häufiger angesehen als normale Textemails. Wenn die Botschaft im Film dann noch eine persönliche ist, umso besser. Das ist z.B. auch ein ideales Instrument für die Kundenbindung.
Videokonferenz und Videobroadcasting wird immer interessanter im Zuge von Reisezeiten einsparen, Schulungen online durchführen und besserer Steuerung von Außendienst, verstärkter Kundenkommunikation usw.

Das alles jetzt auch in der Schweiz und in Deutschland zu bekommen für lächerliche 750 $ und 35$ Monatsgebühr. Und dafür hat man dann sogar 3 Zugänge – z.B. für unterschiedliche Geschäfte, Shops usw…: Talkfusion (Demnächst auch in deutsch)

Phising-Emails: Gefahr erkannt – Gefahr gebannt…

Phising-emails, das “Abfischen” von fremden Daten über zugeschickte emails, (um damit z.B. das Konto leerzuräumen), nehmen immer mehr zu. Und inzwischen sind die z.T. so gut, dass man sich manchmal fragen muss, was echt und falsch ist.
Die Verbraucherzentrale NRW gibt Tipps, um Phising-Emails zu erkennen:

Allgemeine Merkmale einer Phishing-E-Mail – es gibt einige Punkte, die den Übeltäter entlarven können.
Dringende Handlungsaufforderungen, Dateianhänge oder Hinweise im Mail-Header: Diese Tipps können Ihnen helfen, eine Phishing-E-Mail zu erkennen.

- Grammatik- und Orthografie-Fehler Am einfachsten zu durchschauen sind E-Mails, die in fehlerhaftem Deutsch geschrieben sind. Meistens sind diese mit einem Übersetzungsdienst aus einer anderen Sprache übersetzt worden und nicht auf Deutsch geschrieben. Ein weiterer Hinweis auf übersetzte E-Mails sind Zeichensatzfehler, zum Beispiel kyrillische Buchstaben oder auch fehlende Umlaute.

- Mails in fremder Sprache: Ebenfalls schnell als Phishing zu erkennen sind E-Mails, die auf Englisch oder Französisch verfasst sind. Sollten Sie nicht gerade Kunde einer Bank mit Sitz im Ausland sein, können Sie sicher sein, dass Sie (wenn überhaupt) E-Mails von Ihrer Bank nur auf Deutsch bekommen.

- Fehlender Name: Ihre Bank und andere Geschäftspartner wie zum Beispiel Online-Zahlungsdienste sprechen Sie in E-Mails grundsätzlich mit Ihrem Namen an und niemals mit “Sehr geehrter Kunde” oder “sehr geehrter Nutzer”. Sehr raffinierte Phishing-Täter haben aber oftmals auch Ihren Namen schon herausgefunden.

- Dringender Handlungsbedarf: Wenn Sie via E-Mail aufgefordert werden, ganz dringend und innerhalb einer bestimmten (kurzen) Frist zu handeln, sollten Sie ebenfalls stutzig werden. Insbesondere, wenn diese Aufforderung mit einer Drohung verbunden ist – beispielsweise, dass sonst Ihre Kreditkarte oder Ihr Online-Zugang gesperrt werden.

- Eingabe von Daten: Die Aufforderung, persönliche Daten sowie möglicherweise PIN oder TAN einzugeben, ist ein weiterer Hinweis. Banken und Online-Zahlungsdienste werden Sie um so etwas nicht per E-Mail bitten. PIN und TAN werden niemals telefonisch oder per E-Mail von Banken abgefragt, das ist eine wesentliche Sicherheitsmaßnahme.

- Links oder eingefügte Formulare: Banken versenden in der Regel keine E-Mails, sondern Briefe. Falls Sie doch E-Mails von Ihrer Bank erhalten, so wird diese keine Dateianhänge (wie Formulare, über die eine Eingabe gemacht werden muss) versenden. Banken und andere Dienstleister versenden nur in Ausnahmefällen E-Mails mit Links, auf die der Empfänger klicken soll. Besser ist ohnehin immer, die Internetseite selbst aufzurufen, indem sie in den Browser eingetippt wird oder per Lesezeichen gespeichert wurde.

- Bisher noch nie E-Mails von der Bank erhalten oder kein Kunde: Wenn Ihre Bank Ihnen nie E-Mails schickt, eventuell Ihre E-Mailadresse gar nicht kennen kann, oder ein anderer Dienstleister sie kontaktiert, mit dem Sie keine Geschäftsbeziehung haben – löschen Sie die E-Mail.

- Mailheader: Manche Phishing-Mails sind sehr gut gemacht. Die Absender-E-Mailadresse scheint vertrauenswürdig, der Link im Text auch, das Deutsch ist flüssig? Trotzdem muss diese E-Mail nicht echt sein. Auch Absenderangaben von E-Mails lassen sich fälschen. Wenn Sie – um letzte Zweifel auszuräumen – das prüfen wollen, müssen Sie sich den so genannten Mailheader anschauen. Dort steht die IP-Adresse des Absenders. Nur diese ist fälschungssicher und gibt Aufschluss über den tatsächlichen Absender.

Übrigens: Interessante Infos über die Ausstattung von Arbeitsplätzen, über Werkzeug, Maschinen und Geräte findet ihr hier: www.arbeitsplatz-profi.com

Mit was fangen wir denn am besten an?

Na ja, so ein Blog ist ja schnell erstellt. Aber dann gehts los… Artikel, Infos, Posts usw… Da kann man schnell mal die Lust und den roten Faden verlieren….

Da verweis ich doch lieber im Moment mal auf einen Blog, der schon länger aktiv ist: www.koerperpflege-artikel.eu

Und ansonsten warten wir einfach mal auf die geistigen Ergüsse… bestimmt kommt was ;-)